Reisebericht: Side-Manavgat-Kizilagac

Mein Posteingang mit 2495 Nachrichten – gut des könnt jetzt ihr net wissen, es war auch einige Spam Mails dabei – ist abgearbeitet…Wie die meisten meiner Freunde wissen, war ich letzte Woche mit meinem Bruder 1 Woche in der Türkei in Side, genauer gesagt in Manavgat oder noch genauer in Kizilagac… Gelegen auf 1756 Höhenmeter war es meist sonnig, mit ungefähr 22°, gelegen am Mittelmeer. 🙂

Ihr könnt euch selbst ein Bild vom Hotel machen: Hotel Seaworld –  Bild Nr. 10 war unser Zimmer und ist wohl eher etwas für warme Brüder, nicht wahre Brüder… 🙂 Desweiteren verwirren mich auf den Bildern das blaue Bändchen. Hatte blau und weiß doch nichts mit dem Alter zu tun?

Auf Bild Nr. 38 war die Disco ungefähr so voll,  wie bei dem Besuch von meinem Bruder, der Melanie und dem Markus. Wir haben die Tanzfläche natürlich trotzdem gerockt… An diesem Abend waren der Sascha und die Michaela auch da. Ersteren hat es dort einmal hingehauen und die Michaela ungefähr 10mal. War für die Anwesenden ziemlich amüsant…

Bata Illic – Michaela

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Auf Bild 13/14 hatte ich zwei Dreier hintereinander… Hat echt Spaß gemacht… 🙂

Parasailing hab ich mit dem Markus und der Melanie auch noch gemacht. (auch zu dritt)

Auf der Infoveranstaltung wurden wir informiert das wir auch Saunieren oder uns massieren lassen können, allerdings nur in Bikini… Gut, des könnt jetzt ihr net wissen, aber ich hab gar keinen Bikini…

Zimmer 3434, mit dem Safe Code 5607 haben sich prima mit dem Zimmer 3436 (deren Safe am letzten Tag plötzlich geschlossen war) haben sich prima verstanden und werden wohl nächstes Jahr zu sechst verreisen. Wir suchen nur noch eine Frau…

Waren aus Zimmer 3435 eigentlich Kotzgeräusche zu hören oder kamen die woanders her? Jedenfalls hatte der Marco manchmal Ausgang aus dem Knast…

Was soll ich schreiben? Ein schöner Urlaub geht zu Ende! Hotel war super. Essen war spitze. Super nettes Pärchen aus der Nähe von Frankfurt kennengelernt! Der Sand vom Volleyballfeld wurde nach einer lautstarken Beschwerde von mir erneuert. Mann muss eben nur mal laut werden.. 🙂 Leider sind die Blessuren vom ersten Tag immer noch sichtbar. Ich schmiere immer noch Lippenschlunze auf mein linkes Knie. Hat nichts mit dem rumschlunzen=rumknutschen zu tun…Ist hessisch…

Auf diesem Weg möchte ich meine „Freunde“ aus Holland (Marco, Simone und Danigue aus Eindhoven), den Cola- trinkenden Animateur „Beto“, die tunesische Animateurin Lilly und natürlich die Birgit aus Bauernfeind (Den ersten Raki habe ich wie versprochen auf dich getrunken!) grüßen.

Im Prinzip bestand der Urlaub aus Essen und Faulenzen. Muss auch mal sein! Zum Frühstück gab es für mich meist Omlet, Spiegeleier und Orangen (ja Arnold, es ist tatsächlich möglich, Orangen ohne dieses komische Getränk namens Tequilla zu sich zu nehmen). Genau das Richtige. Natürlich gab es noch vielerlei mehr, aber wer braucht schon das Meer? Mittags gab es meistens Kebap mit Reis (Milchreis) und Salat dazu, manchmal noch ein Stückchen Pizza oder eine Kartoffel und Abends ein reichhaltiges Buffet (Erdbeern mit Sahne war der Hammer – das dies ich nicht gesagt habe ist ja wohl hoffentlich klar? 🙂 ) Wenn man tagsüber immer noch nicht satt war konnte man auch das Gözleme Haus besuchen. Ging die Dame eigentlich auch mal auf Toilette?

Aprospos Hammer. Eines Nachts, ich weiß nicht was da los war, da hörte ich eine Gruppe „So geht der Hammer“ grölen. Eine Unverschämtheit. Aber naja, ich war ja auch mal jung…

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Wenn dies nicht schon gereicht hätte, kam da auch noch ein lautes Bäärbel mit anschließenden Gekicher…

Bärbel

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Jezt werdet ihr mich wahrscheinlich auslachen, aber nun gut, des könnt jetzt ihr net wissen, aber ich wollte mir an einem Abend eine aufreißen. Wie ich zu meiner Enttäuschung feststellen musste, hatte ich leider vergessen die Chipstüte zu kaufen.

Naja, dann musst ich eben nochmal los…

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Auf dem Rückflug haben wir dann noch eine Reisegruppe aus Dresden kennengelernt. Da hab ich auch nicht so ganz durchgeblickt. Aber ich probiere es mal… Die Melanie war wohl die Reiseleiterin und die 11 Mädels (weißes Bändchen) im Alter zwischen 54 und 70 mit fränkischem Dialekt und ein hessischem kamen aber doch aus Nürnberg, oder? Die waren total lustig und ihr Alter war ihnen überhaupt nicht anzumerken. Der Sascha würde eine Daniela, ist wohl ein Enkelin von der Siggi gerne kennenlernen. Die haben mir dann auch erzählt, das Hasen in der Mitte vom Pool waren. Na klar. Ich warte auf die Fotos… 🙂 Und angeblich war im Hotel ein ganz schöner Zug… Zum Schluss war wohl auch noch ne Bowling Bahn im Hotel und am Himmel war Nachts wohl eine Sichel zu sehen… Ich glaub die haben wohl zu viel Lady Cocktail getrunken oder zu viel Raki beim Osmanischen Essen, obwohl die waren doch eigentlich italienisch… Ach, wie gesagt, alles ziemlich kompliziert.

So das wars.. Ich hoffe es hat euch gefallen…

@Daniela: Meld dich doch mal beim Sascha

@Melanie:

Kuopio [ˈkuɔpiɔ] ist eine Stadt in der finnischen Region Savo. Mit 96.802 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) ist sie die achtgrößte Stadt des Landes und die größte Stadt Ostfinnlands. Kuopio ist Verwaltungssitz der Landschaft Nordsavo, Universitätsstadt, Sitz eines orthodoxen Erzbischofs sowie eines evangelisch-lutherischen Bischofs, Wintersportort und beliebtes Ferienziel. Das Zentrum von Kuopio liegt auf einer Halbinsel am Kallavesi-See, ferner umfasst die Stadt ein ausgedehntes Gebiet von über 1.700 Quadratkilometern. Die Gemeinde Kuopio ist eine der beliebtesten Sommerhausregionen in Finnland.

Domodedowo (russ. Домодедово) ist eine Stadt in der Oblast Moskau in Russland, mit 83.700 Einwohnern (Stand: 2007). Sie liegt 37 km südlich von Moskau. Nächstgelegene Städte sind die jeweils rund 20 km entfernten Podolsk und Widnoje.

Nahe Domodedowo ist der gleichnamige internationale Flughafen Domodedowo gelegen.

So ich geh jetz mal rappeln…

Zum Abschluss noch ein kleiner Witz:

Sagt der Animateur: Wo hast denn jetzt den häßlichen Vogel her?

Da antwortet der Papagei: „Grad eben war der noch nicht da!“

*Bild vekleiner ich noch… Bin ich jetzt zu müde…

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