Adventskalender Türchen Nr. 11: Im Schlafzimmer+Achmed+Warum ich meine Sekretärin feuerte

Öffne dich…
Im Schlafzimmer. Sie bittet ihn: „Knöpf bitte meine Bluse auf und leg sie dort hin. Und jetzt meinen BH.

Und jetzt zieh meinen Rock aus! Und auch den Slip.“
Er macht, wie ihm befohlen.
Sie: „Und das war das letzte Mal, dass ich Dich in meinen Klamotten erwische!“

.

YouTube Preview Image

Vielen Dank für den Tip an SJAP!

.

Warum ich meine Sekretärin feuerte

Vor einiger Zeit hatte ich meinen 50. Geburtstag und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, „Alles Gute“ sagen würde und vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Indes, sie sagte nicht einmal „Guten Morgen“, schon gar nicht „Alles Gute“! Ich sagte mir: „Na gut, so sind eben die Frauen. Aber die Kinder haben meinen Geburtstag sicher nicht vergessen.“ Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen.

Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niederge-

schlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine Sekretärin, kam auf mich zu. „Alles Gute zum Geburtstag, Boss!“ Danach fühlte

ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte an mich gedacht.

Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf Uhr klopfte Janet an die Tür und sagte: „Wissen Sie, es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!“ Ich antwortete: „Das ist die beste Idee, die ich heute

gehört habe“ und so gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem schnuckeligen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragenden Mahl.

Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: „Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag

und es ist Ihr Geburtstag, wir müssen doch nicht ins Büro zurückfahren, oder?“

„Nein, nein das müssen wir nicht“ antwortete ich verwegen. „Dann fahren wir doch zu mir in meine Wohnung“ schlug Janet vor. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette. Janet sagte: „Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas

Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!“

Ich brachte nur ein erregtes „Sicher, sicher tun Sie nur!“ heraus und sie verschwand im Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus …

… trug eine Geburtstagstorte in den Händen … gefolgt von meiner Frau und den Kindern und alle sangen „Happy Birthday …

… und ich saß auf der Couch und hatte außer meinen Socken nichts mehr an!

Kommentar verfassen