Neujahresgedanken 2012

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber von meiner Seite aus weiß ich noch nicht so recht was ich von 2012 halten soll.

Eigentlich wollte ich 2012 „Einfach mal nüchtern bleiben“.  Ist mir anfangs wohl nicht ganz so gut gelungen, obwohl ich keine Früchte gegessen habe. Zur Geschichte

Bin heute Mittag gegen 12.00 Uhr in voller Montur und völlig durchnässt aufgewacht. Wo? Zum Glück in meinem Bett. Wie ich dort hinkam? Was weiß denn ich. Hab ich eine Glaskugel unterm Kopfkissen liegen? Was war geschehen?

Nürnberg, Sybelstraße, 00:00 Uhr: Wie schon die letzten Stunden und Tage wird draußen geböllert. Ein Blick auf die Uhr und es ist so weit. Happy New Year! Um mich herum sehe ich meine Freunde. Na das fängt ja schon mal ganz toll an!

Zum Glück bin ich nicht mehr ganz nüchtern, sonst wünschte ich mir wohl: Ich wäre Dichter.

Wie wir die letzten Stunden des Jahres 2011 verbracht haben? Frag mich mal was gestern war…

Zum Start in das neue Jahr, kann ich mich nach dem obligatorischen Sekt an warme Mohrenköpfe erinnern. Eine Kreation vom Senior Raimundi. Beim Rest des Abends bin ich mir nicht ganz so sicher.

Kurz vor 2Uhr rief ich den Warrior for Live an, um diesen ein frohes Neues Jahr zu wünschen. Er war gerade mit dem Sammy und dem Peter Gassi gehen und dieser erzählte mir, dass das weibliche schwedische Volleyballteam auch noch da ist. +++Zumindest hab ich dies so verstanden+++ Nach einiger Zeit entschloss der Gio und ich, dass wir der anderen Feier noch einen Besuch abstatten. Was sich etwas schwierig ohne Schuhe darstellte. Nach ungefähr acht Runden Suchen durch die Wohnung fand ich diese allerdings unter der Heizung.

„Mensch ärgere dich nicht!“ sagte der Peter zu mir, als er mir erzählte, dass ich den Rest der Truppe nur knapp verpasst habe. Wäre mir wenn ich die Schuhe gleich gefunden hätte wohl nicht passiert. „Mensch ärgere dich nicht!“ Da war ja noch was. Wir haben ja auch noch dieses Spiel gespielt. Warum ich da allerdings nur als „Trinker“ eingesetzt worden bin, weiß ich nun wirklich nicht. Dies erklärt vielleicht auch das nächtliche Sodbrennen! Auf der Feier blieb ich dann noch auf ein bis zwei Getränke.

Kurz vor 4 Uhr entschloss ich mich dann langsam mal den nach Hause Weg anzutreten. Bestimmt 20mal habe ich versucht ein beschissenes Taxi zu erreichen. Ständig belegt. Endlich ein Freizeichen. Ich bin durch. Der Andi B. kann nach Hause! Da war ich übrigens schon fast beim Luitpoldhain. Piep, piep, piep… Akku leer! Leck mich am Arsch!

Gut, die paar Meter nach Hause sollten ja nicht so schlimm sein. Den leichten Nieselregen nahm ich zwar war, störte mich aber nicht weiter. Es muss wohl ca. 6 Uhr gewesen sein als ich im Plantensystem ankam. Wie das ausgesehen haben muss möchte ich gar nicht wissen.

Jedenfalls betrat ich meine Wohnung und nahm einen seltsamen Geruch war. Was war denn des? Hier roch es ja wie im Schweinestall! Ach ja, stimmt ja, ich hab ja Übernachtungsgäste aus Fürstenfeldbruck. Alles halb so wild. Ich hab mir vorgenommen, dieses Jahr nicht wegen jeder Kleinigkeit auszuflippen. Außerdem können die ja gar nichts dafür!

Wer ist eigentlich auf die grandiose Idee gekommen an Silvester Chili zu machen? Wenn ihr wieder halbwegs nüchtern seit, her mit den Ideen! Keine Angst, die Luft ist mittlerweile wieder „rein“!

Sonst gibt es vom heutigen Tag nicht viel zu erzählen. Wollte so gegen 17.00 Uhr eigentlich zum Griechen essen gehen. Nix da. Der hat zu. Na das Jahr geht ja mal wieder super los! Na dann eben Pizza! Gab es dieses Jahr noch gar nicht. Jetzt schauen wir mal was das Jahr so bringt. Kann ja nur besser werden! Auf dem Sofa wird mir hoffentlich nichts passieren!

Diesen Spruch habe ich heute noch entdeckt:

Belächle die Vergangenheit mit Stolz und Anmut!

Lebe jeden Tag mit Freude und Hoffnung!

Betrachte jeden Morgen mit Hoffnung und Glauben!

Dieses Jahr können all Deine Bemühungen belohnt werden und all Deine Träume können zutreffen!

Das tue ich nun und hoffe das euer Start besser war und wünsche euch eine tolles Jahr 2012

Even Flow

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