Montagswitz: Hotelbar / Neues Zielfernrohr / Chinesischer Test

Ein Mann sitzt auf einem Barhocker vor der Hotelbar. Als eine Dame hinter ihm vorbeigeht, dreht er sich um und stößt ihr versehentlich den Ellbogen in die Brüste. Er erschrickt und sagt zur Dame: „Wenn ihr Herz so weich ist wie ihre Brüste, werden sie es mir verzeihen.“ Da sagt die Dame: „Wenn ihr Penis so hart ist wie ihr Ellbogen, dann habe ich Zimmer Nummer 312.“

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Ein Mann kommt in einen Waffenladen und verlangt ein neues Zielfernrohr. Der Verkäufer gibt ihm eines und sagt dazu: „Dieses Zielfernrohr ist so gut, damit können Sie mein Haus drüben auf dem Hügel sehen. Probieren Sie es aus.“ Der Mann nimmt das Zielfernrohr, sieht in die angedeutete Richtung und beginnt zu lachen. Der Verkäufer wundert sich und der Mann erklärt: „Ich kann eine nackte Frau und einen nackten Mann in dem Haus herumlaufen sehen.“ Der Verkäufer sieht selbst durch das Rohr. Dann gibt er dem Mann zwei Patronen und macht ihm einen Vorschlag: „Sie bekommen dieses Zielfernrohr umsonst, wenn Sie dem Mann den Schwanz abschießen und der Frau den Kopf.“ Der Kunde sieht ein weiteres Mal durch das Rohr und meint: „Wissen Sie, ich glaube, das schaffe ich auch mit einem einzigen Schuss.“

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Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage, der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn um ein gemeinsames Abendessen. Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung: Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie berührt. Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der Chinese warnt ihn wieder und wieder – wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest überstehen. Der Mann verspricht es und freut sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat. Die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine der hübschesten asiatischen Perlen, die er je gesehen hat. Während des Essens kann er seinen Blick kaum von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu finden. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss – der Gast hält es nicht aus und schleicht in das Zimmer des Mädchens, sobald er glaubt, der Großvater schliefe fest. Außerdem: was ist schon dieser lächerliche Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser wunderbaren Frau… Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf ihm liegt. Darauf ein Zettel mit der Aufschrift: „Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust“. Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch was mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sieht er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt: „Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden.“ Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er dem Stein hinterher aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, sieht er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: „Dritter chinesischer Horrortest: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden…“

 

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