Reisebericht: Neunkirchen am Großvenediger

Feucht: Es war Samstag, der 28 Juli, 06.00 Uhr:  Eine junge, unerschrockene Truppe machte sich auf dem Weg zu den Schluchtenscheißern. Ziel: Die Kürsinger Hütte in Neunkirchen am Großvenediger. Die Truppe bestand aus Mirco, Manu, Taktik, Handi, Janina und Bandi. Gute fünf Stunden später machten wir uns auf den Weg nach oben. Ganz oben.

Frag mich mal was gestern war, warum ich da zugesagt habe. Euch das ganze Wochenende zu schildern, würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, und deswegen ein kleines ABC….

Wie kamen wir den Berg hinauf? Von Allein.

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Mein Frage war: „Kennt sich jemand mit Blasen aus?“  Eine weibliche Stimme aus dem Hintergrund antwortete voller Enthusiasmus: „Ja ich!“

Cheb, Cheb, Cheb, du Depp. Ist anscheinend ein Zumba Lied… Kommt vielleicht noch später…

Das Wandern ist das Müllers Lust. Von Wegen…Der war ja gar net dabei.

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Essen. Viel. Ob dies wohl an der Luft lag?

Freilich sitzen wir alle in einem Boot. „Im Auto, wir sitzen im Auto.“

Glubb

Hot Pants, Hacki oder ein lecker Hackbraten. Horch a mol.

Is es noch weit? oder „Ich wünschte ich wäre Dichter!“

Juuhhuuuuuuuuuuuuuuuuuu!!!! Jetzt hast gschaut wie dei Schwester.

Kürsinger Hütte, auf 2558m gelegen. Dies war unsere Unterkunft. Auf dem Weg dort hin sah ich Kühe und es stellte sich auch die Frage:

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Hoch am Berg haben mich Liebesgedanken erreicht. Ob dies an der lilanen Regenjacke lag? Äh………Nein!!!

Erst die Murmeltiere gesehen und anschließend den Muskelkater regeneriert.

Nebel bei der Ankunft oder „Na, zwickts?“

„Sagt mal, hat jemand von euch die Olympia Eröffnung gesehen?“

Pubs. Nicht irgendein Pubs. Nein, nein, ein nach Rosen duftenter Pubs.

Quit playing  games with my heart sangen die Damen über zwei Autos verteilt…

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Regen, Donner, Sonnenschein… Es war alles dabei.

Schweiß: „Ich schwitze sogar zwischen den Brüsten“ oder Stau…

Taxi: Eine schöne Sache, wenn es kommt…

Die Unglaubliche Handi legte ein irres Tempo vor.

Von hier oben so schön!

Wu Tang… Weil ich jetzt einfach Bock drauf hab…oder „Wie hast etz des widder verkaddelt?“

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Zum Schluss möchte ich mich für ein tolles Wochenende bedanken. Falls ihr mal wieder wandern gehen wollt, löscht meine Nummer aus eurem Verzeichnis.

 

to “Reisebericht: Neunkirchen am Großvenediger”

  1. Hacki says:

    Es war voll toll und ich bin megaaa stolz auf UNS! Wir hams geschafft „von ganz allein“ die Hintern wackelten „von allein“ 🙂
    Das nächste mal bist au dabei 🙂

  2. FranzKaiser says:

    Baschi zu R und Regen fällt mir ein: Fahr doch das nächste Mal wieder in eine andere Stadt, da machte dein Reisebericht einen freudigeren Eindruck.
    Ich sag nur:
    Regenbogengold
    Haben wir gewollt
    Rote Rosen soll’n vom Himmel fallen
    Und nie verblüh’n

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