Herr Biersack geht zum Glubb

Nachdem ich vom Baschi noch eine Karte bekommen habe, muss ich mich gleich auf den Weg ins Stadion machen. Bin ja mal gespannt wie wir die Stuttgarter weghauen. Sicherheitshalber habe ich mir jetzt schon mal ein Bierchen aufgemacht, falls man es nüchtern nicht ertragen kann. Nachfolgend findet ihr noch ein paar meiner Witze vom März. Viel Spaß!

Eine Frau brät in der Küche ein Spiegelei, als der Mann nach Hause kommt. Da stürmt er in die Küche und brüllt: „ACHTUNG! MEHR ÖL, WIR BRAUCHEN MEHR ÖL! Es wird anbrennen… VORSICHT! Umdrehen! Umdrehen! LOS! ACHTUNG! Bist du verrückt? Das Öl wird
auslaufen! OH MEIN GOTT! Das Salz, vergiss nicht das Salz!!!“ Die Frau, schon völlig genervt, fragt: „Warum schreist du so? Meinst du, ich kann kein Spiegelei braten?“ Darauf er: „Nur damit du mal weißt, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt…“

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Howard fühlte sich den ganzen Tag lang schuldig. Egal wie oft er versuchte zu vergessen, er konnte es nicht.
Die Schuld des Betruges war übermächtig. Aber immer wieder hörte er… eine Stimme zu sich selbst sagen:
„Howard, kümmere dich nicht darum, du bist nicht der erste Arzt der mit einem seiner Patienten geschlafen hat,
und du wirst auch nicht der letzte sein!“ Und trotzdem brachte ihn eine andere Stimme in seinem Kopf immer wieder in die Realität zurück: „Howard, du bist Tierarzt!!“

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Der Witz vom Stabüchla…

An einem Mittwoch kam der Chef von einer Tankstelle zu seinem Angestellten, dem Stabüchla. „Stabüchla, heute kommt hoher Staatsbesuch. Die Tankstelle muss picobello sauber sein!“ Gesagt getan, Stabüchla machte die Tankstelle picobello sauber. Am nächsten Tag kam eine Limousine vorgefahren und hielt zum tanken. Die Tankstelle war wirklich picobello sauber. Stabüchla tankte… den Wagen voll, als die Fensterscheibe nach unten ging und der Gerhard Schröder sagte; „Ja, servus Stabüchla, was machst denn du da?“ Stabüchla: „Servus Gerhard. Na, wie geht’s?“

Die beiden machten ein bisschen Smalltalk und dann fuhr die Limousine auch schon wieder weg. Der Chef ging zum Stabüchla hin und fragte ihn, woher er denn den Gerhard Schröder kenne. „Ach, den kenn ich noch von meiner Kindheit, wir sind zusammen auf die Schule gegangen.“ Ein paar Wochen später kam der Chef wieder und sagte: „Du Stabüchla, wir kriegen morgen wieder hohen Staatsbesuch. Noch höheren Staatsbesuch. Die Tankstelle muss wieder picobello sauber sein!“ Gesagt getan, Stabüchla machte die Tankstelle picobello sauber. Am nächsten Tag kam eine Limousine vorgefahren, vorne ein Polizeiauto, hinten ein Polizeiauto und hielt zum Tanken. Die Tankstelle war wirklich picobello sauber. Stabüchla tankte den Wagen voll, als die Fensterscheibe nach unten ging und Bill Clinton sagte; „Ja, servus Stabüchla, was machst denn du da?“ „Servus Bill, alles klar bei dir?“ Die beiden machte ein bisschen Smalltalk und dann fuhr die Limousine auch schon wieder weiter.

Danach fragte der Tankstellenbesitzer den Stabüchla: „Sag a mal Stabüchla, woher kennst jetzt du den Bill Clinton?“ Stabüchla: „Ach, das ist eine lange Geschichte, den hab ich vor Jahren in Amerika in einer Kneipe kennengelernt.“ Chef: „Ja, des gibt’s doch net. Kennst den Papst auch, oder was?“ Stabüchla: „Ja Chef, freilich kenn ich den Papst.“ Chef: „Des glaub ich net, wenn du den Papst kennst, dann gehört dir meine Tankstelle.“

Gesagt getan, die beiden machen sich auf den Weg nach Rom und sie sehen den Papst seine Audienz halten. Plötzlich winkt der Papst nach unten und schreit: „Stabüchla, was machst denn du da? Komm mal hoch!“ Der Stabüchla ging zum Papst nach oben und die beiden machten ein bisschen Smalltalk… Plötzlich sehen die beiden, dass der Chef regungslos am Boden liegt und rennen sofort zu ihm runter. Stabüchla gab dem Chef links und rechts eine Schelle, und schon wurde er wieder wach. Stabüchla fragte: „Chef, was ist denn los?“ „Stabüchla, dass du den Papst kennst, des hab ich jetzt schon langsam kapiert, aber dass hinter mir ein Japaner mit einer Kamera in der Hand mir auf die Schulter klopft und fragt: „Wer ist denn der Kerl vorm Stabüchla?“”

 

Abfahrtsrennen in Österreich. Kurz vor Beginn geht eine riesige Lawine ab und begräbt das gesamte Starterfeld unter sich. Am nächsten Tag kommt die Witwe eines Rennläufers in die Dorfturnhalle, um unter den Toten ihren Mann zu identifizieren. Als der erste Sarg geöffnet wird, schluchtst sie leise: „Nein.“
Auch beim zweiten Sarg schüttelt sie den Kopf. Der Deckel des dritten wird abgehoben. Da lächelt sie: „Ja, das ist er. Gott sei Dank unter den ersten drei!“

So, jetzt muss ich aber los!

 

 

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