Volksfestzeit: Frag mich mal was gestern war?

Nachdem jetzt wieder Volksfestzeit ist und ich dies am Samstag am eigenen Leib erfahren musste, kam mir ein alter Text in den Sinn…  Man beachte die Währung… 🙂 Den Unterhaltungen zu Folge muss da irgendwas im Getränk gewesen sein. Passend zum T-Shirt.

Ich erwache aus dem Koma der letzten Sauferei,
habe ziemlich viel gesoffen und war ziemlich gut dabei,
das ist alles was ich weiß –  meine Erinnerung ist weg ,
(guten morgen mein Schatz) und ich kriege einen Schreck,
denn neben mir im Bett liegt dann etwas dick und fett,

meine Dichte gestern abend war wohl auch ziemlich nett!
Eine Frau wie ein Pottwal hässlich und grässlich,
ich denke T geh kotzen ich hoffe nur sie lässt mich,
an ihr vorbei denn ich klettere durch ihr Fettgewebe,
renne schnell zum Badezimmer wo ich mich dann übergebe,
doch bleich ich locker denn ich muss sie nicht nochmal beglücken,
geh runter in die Küche und erst einmal frühstücken ,
hm wie spät ich check meine Rolex,
kipp mir dabei noch ein Becks auf die Milch von meinen Kellogs Smacks,
kurz nach drei ich denke mir was schon
in dem Moment klingelt in der Diele das Telefon ,
es ist meine Freundin und gar nicht gut drauf,
sie beschimpft mich als „Arschloch“ und legt wieder auf,
weiß sie von der dicken Frau? Was hab ich bloß gemacht ?
Wie hab ich bloß  die letzte Nacht verbracht?

Die letzte Nacht….

Ich brauche Luft – also aus dem Haus raus,
vielleicht ist danach auch dieser Graus aus,
in der Einfahrt steht mein Jeep – oh Mann so ein Shit,
der Wagen ist so platt wie die Witze von Harald Schmidt,
nach einem Schrei und lauter Flucherei,

ist mein Wutanfall fürs erste dann auch vorbei,
oh wei erst einmal in die Stammkneipe gehen,
um das was ich dort gestern tat zu verstehen!
Ich trete ein – doch mein Wirt freut sich nicht mich zu sehen,
mit nem Basy in der Hand fordert er mich auf zu gehen,
ich frag „Wieso?“ – da ich mich nicht erinnern kann,
und schon fängt der Mann zu erzählen an:
In meinem Laden darfst du nicht über die Tische kotzen,
in meinem Laden darfst du nicht die Gäste anrotzen,
in meinem Laden darfst du nicht mit deinem Penis protzen,
in meinem Laden heisst es abend die Damen und nicht etwa hi ihr …..
dann sagt er noch ich sei ein Idiot,
ausserdem dumm wie Brot und hätt seit gestern Hausverbot,
oh mann verdammt was hab ich bloß gemacht?
Wie hab ich bloß die letzte Nacht verbracht?

Die letzte Nacht…. Frag mich mal was gestern war?

Ich verlasse die Kneipe und gehe zur Bank,
weil ich am Geldautomaten gerne Geld tank.
Gebe meine Karte ein denn ich brauche Piepen
doch mein Konto ist so leer wie der BH eines Transvestiten.
Tja – wie sagt man so schön dumm gelaufen,
ich schätze ich war gestern mein ganzes Geld versaufen.
Zweitausend Mark auf den Kopf gehauen,
das kann einem schon den tag versauen!
Mit Tränen in den Augen und nem Knick im Genick,
geh ich dann wieder nach Haus denn ich brauche einen Strick ,
um mich aufzuhängen  – um mich umzubringen,
um mit ner Schlinge um den Hals von nem Hocker zu springen.
Und so spring ich dann obwohl mir bang ist,
danach stell ich fest das die Leine viel zu lang ist.
Beim zweiten Versuch klingelt mein Handy:
Eine sexy Stimme meldet sich „Hi hier ist Sandy!“
Das ist diese geile Frau die früher nie mit mir sprach,
und sie sagte das ich letzte Nacht ihr Herz brach.
In diesem Moment hab ich kurz gelacht,
und mir gedacht „Wie hab ich bloß die letzte Nacht verbracht?“

Refrain:

die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
die letzte nacht (die letzte nacht verbracht)
(was die nacht gebracht hat)

Das Lied von Creme de la Creme ist ja schon uralt, aber hör ich immer noch gerne! Und wer hat sich nicht schon mal gefragt: „Frag mich mal was gestern war?“ Zum T-Shirt Shop

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