In der verschwommenen Welt des Biersacks, wo die Konturen von Realität und Phantasie oft verschwimmen wie der Schriftzug auf einem gut gekühlten Glas, war „Have Another Beer“ mehr als nur ein Spruch. Es war ein Mantra, eine Philosophie, eine Einladung zum Tanzen mit dem Schicksal.
„Have Another Beer“ stand da, flüchtig und schwer zu entziffern, wie ein Rätsel, das nur die Würdigen lösen konnten. Und der Biersack, nun, er war der selbsternannte Meister dieser Herausforderung. Es war ein gewöhnlicher Freitagabend, der schnell ungewöhnlich wurde, als der Biersack in die Kneipe stolzierte. Die Jungs und ich saßen schon da, jeder mit seinem Getränk, als er hereinrauschte, ein Grinsen auf den Lippen und ein neues Shirt auf dem Leib. „Have Another Beer“, las ich, während ich die Worte auf dem Stoff entzifferte, die im Halbdunkel des Raumes zu verschwimmen schienen.
»Das ist das Motto des Abends!«, rief der Biersack. »Wir folgen dem Ruf des Bieres, bis es keine Gläser mehr zu füllen gibt!«
Taktik hob eine Augenbraue. »Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist? Du weißt, wie das letzte Mal endete.«








