Biersack zu Besuch in meinem Wohnzimmer, Teil 14

Gut, des könnt jetzt ihr net wissen, aber vor kurzem war es mal wieder so weit! Der Biersack war zu Besuch in meinem Wohnzimmer. Dieses Mal konnten wir die politischen und kulturellen Themen gar nicht abhandeln, da der Biersack sofort los legte:

„Diese verdammten, grünen Rüttler. Haben die mich letztes Wochenende an der Regensburger Straße rausgezogen. Ich ließ die Scheibe runter und der Polizeibeamte begrüßte mich mit folgenden Worten: „Guten Abend! Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!” Ich hatte meinen Geldbeutel, mit den Visitenkarten, zu Hause vergessen und versuchte es mit folgender Antwort: “Guten Abend! Ich hätte gern einen Big Mäc, sechs Chicken McNuggets mit Barbecuesoße und zwei Happy Meals, einmal mit der Spielzeugpistole und einmal mit der roten Kelle. Danke!”

„Was ist dann passiert?“

„Na, das Ende vom Lied war, dass ich nach einigen Diskussionen eine Nacht auf dem Revier verbringen durfte. Und das, obwohl das McDonald’s nun wirklich nicht weit weg war.“ erwiderte der Biersack.

„Das erinnert mich irgendwie an diesen Witz: Der Zollbeamte beugt sich in das geöffnete Fenster des Wagens und fragt: “Alkohol, Zigaretten?” Der Fahrer winkt ab: “Nein, aber wenn Sie schon fragen: zwei Kaffee, bitte!” Und weißt du, warum die Uniformen der Polizisten so grün aussehen?“

„Du wirst es mir sicherlich gleich sagen.“

„Früher waren die Uniformen bei der Polizei orange und weiß. Orange für die Oberen und weiß für die Unteren. Und für jede dumme Antwort hat es dann einen kleinen grünen Punkt gegeben.“

„Na, mich wundert da gar nichts mehr. Vor ein paar Jahren wurde ich ja schon mal rausgezogen. Da sagte der Polizist zu mir: “Haben Sie das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung denn nicht gelesen?” Ich dachte mir noch: „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, dass du mir diese Frage stellst.“, antwortete dann aber doch ganz gelassen: “Was denn? Bei dem Tempo soll ich auch noch lesen?”“

„Da fällt mir spontan auch schon der nächste Witz ein: Was hat ein Polizist und ein Tausendmarkschein gemeinsam?“

„Wenn du einen brauchst, ist keiner da. Baschi, der ist ja erstens alt und zweitens schlecht. Pass auf: Die kleine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr. Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt. Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte. In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt einen Kollegen ans Funkgerät. Diesem sagt sie: “Hallo Benni, bitte tu mir einen Gefallen!” Benni: “Jeden!” Sie: ”Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei. Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch. Und, Benni – bitte beile Dich!” Sie regelt weiter den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier Stunden kommt Benni mit dem Polizeimotorrad und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel. “Benni, Du bist ein Arschloch”, ruft sie ihm entgegen. “Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?” – “Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat Willi eine Flasche Sekt ausgegeben, Peter eine Kiste Bier bezahlt, Franz eine Runde geschmissen…

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