Biersack zu Besuch in meinem Wohnzimmer: Die Bierlawine

„Biersack, als ich die Story gehört habe, dachte ich, die berichten von dir.“

„Von welcher Story redest du? Ich hoffe doch nicht vom Yoga-Kurs.“

„Yoga-Kurs? Nein, irgendwo in der Slowakei hatte sich ein Mann mittels Bier aus einer Lawine befreien können, welche seinen Wagen auf einer Gebirgsstraße dreieinhalb Meter tief unter sich begraben hatte.“

„Da hättest du das erste Mal wissen müssen, dass es sich nicht um mich handeln kann, denn ich habe gar kein Auto.“

„1:0 für dich. War mein Fehler. Nachdem er erfolglos versucht hatte, sich mit den Händen einen Weg aus der Lawine zu graben, betrank er sich mit 60 Flaschen Bier, die er in seinem Auto transportierte.“

„Ist der wahnsinnig? Da hätte ich aber mal so was von auf Pullern müssen.“

„Er auch, hat so den Schnee mit seinem Urin zum Schmelzen gebracht. Vier Tage, nachdem sein Auto in dem Schnee begraben worden war, fanden Rettungskräfte den betrunkenen Mann auf der Straße. Er klagte über Schmerzen in der Leber.“

„Und da zum zweiten Mal. Als ob dem Biersack nach 60 lächerlichen Bieren die Leber wehtun könnte… Aber mal was anderes: Ich habe gelesen, dass dein Buch „Indische Kühe sind heilig – Geschichten aus meinem Wohnzimmer“ zum 1.12. fertig ist. Glückwunsch! Ich bestelle natürlich eines. Du solltest aber unbedingt einen kleinen Vorgeschmack veröffentlichen.“

„Biersack, wenn ich dich nicht hätte. Wird demnächst folgen. Ich muss mich jetzt erst einmal bei meiner Freundin entschuldigen.“

„Wie entschuldigen? Du machst doch nie etwas, wofür du dich entschuldigen müsstest. Und falls doch: du weißt schon, dass es 6 verschiedene Arten gibt, sich bei einer Frau zu entschuldigen? Aber keine davon funktioniert. Vergeude also nicht deine Zeit, sondern mach lieber Werbung.“

„Ok, ok. Hier geht’s zur Buchbestellung. Bitte Klicken!“