Montagswitz: Beim Einkauf im Supermarkt / Kloster / Der Kneipenbesuch

In der Wartschlange des Supermarktes steht ein Mann mit seinem Einkauf. Vor ihm eine sehr attraktive Frau. Sie dreht sich um, sieht ihn und lächelt ihn an. Er ist kurzzeitig irritirt. Kurze Zeit später das gleiche Spiel. Sie dreht sich um, sieht ihn und lächelt ihn an.
Schließlich fasst er Mut und spricht sie an: „Hallo, kennen wir uns?“ „Ja“, sagt sie, „Sie sind der Vater einer meiner Kinder“
Kurzfristig ist er verwirrt als ihm plötzlich alles wieder einfällt: „Sind Sie die gutaussehende Stripperin, die ich vor meinen gesamten Freunden auf meinem Junggesellenabschied auf dem Billiardtisch vernascht habe und deren Kollegin mich währenddessen mit einen nassen Porree ausgepeitscht hat und mir auch noch eine Salatgurke hinten reingeschoben hat?“
„Nein,“ sagt sie, „ich bin die Klassenlehrerin ihres Sohnes.“

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Drei Männer irren durch die Wüste. Kurz vor dem endgültigen Verdursten sehen sie ein Kloster. Sie klopfen an der Tür, und eine Nonne macht auf. „Tja,“ sagt die, „reinlassen könnten wir euch schon, aber dies ist ein Nonnenkloster und ihr seid Männer. Wenn ihr hier rein wollt, muß vorher der Schwanz ab.“
Den Männern kommt das kalte Grausen aber verdursten will auch keiner: „Ok!“
„Gut“, sagt die Nonne, „solche Fälle hatten wir hier schon öfter und darauf sind wir eingestellt. Zum Trost werden wir euch den Schwanz ganz im Sinne eures Berufes entfernen“. Die Nonne fragt den ersten nach dem Beruf.
„Metzger“ sagt der.
„Gut, dann nehmen wir ein Fleischermesser und schneiden ihn ab.“
Zack – Schwanz ab.
Der zweite Mann nach dem Beruf gefragt gibt an: „Vetreter für Sägen.“
„Gut, dann nehmen wir ein Säge.“
Ritschratsch – Schwanz ab.
Der dritte Mann grinst die ganze Zeit. Völlig verständnislos sehen ihn seine Leidensgenossen an. „Sag mal, spinnst du“, sagt einer der Männer, „gleich schneiden sie dir dein bestes Stück ab und du stehst hier und grinst?“
„Tja“, sagt der, „das müßt ihr verstehen. Ich bin Vertreter für Dauerlutscher.“

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Ein Mann sitz mit seinen Freunden in der Kneipe. Da kommt ein Betrunkener rein und ist auf Ärger aus.
„Hey“, lallt er den Mann an, „ich habe gerade deine Mutter gefickt!“
Jeder erwartet eine Schlägerei, doch der Mann geht nicht darauf ein. Der Betrunkene trollt sich. Zehn Minuten später kommt er wieder auf den Mann zu und sagt: „Hey, ich habe gerade deine Mutter gefickt, und deine Mutter hat mir einen geblasen, und es war geil!“
Wieder geht der Mann nicht darauf ein. Zehn Minuten später kommt der Betrunkene ein drittes Mal: „Hey, ich habe gerade…“
Unterbricht ihn der Mann: „Geh bitte nach Hause und schlaf deinen Rausch aus, Papa!“

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Zu guter Letzt noch ein Witz der mir vom Bürschla zugeschickt wurde:

Hans: „Hallo, wie geht es Dir?“
Emil: „Schlecht, ganz schlecht, meine liebe Frau ist gestorben.“
Hans: „Was für eine Tragödie! Mein Beileid! Was hat sie denn gehabt?“
Emil: „Ein kleines Geschäft im Stadtzentrum, ein paar Aktien im Depot und etwas Bargeld.“
Hans: „Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?“
Emil: „Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern.“
Hans: „Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?“
Emil: „Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Kartoffeln zu holen. Auf der Treppe ist sie ausgerutscht und hat sich das Genick gebrochen.“
Hans: „Um Himmelswillen. Und was habt ihr dann gemacht?“
Emil: „Nudeln.“

 

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