Neulich beim Eishockey

Nürnberg, 20. Januar 2012, Boah, jetzt bin ich gerade aufgewacht. Links und rechts liegt nichts neben mir! Wie auch? Lieg mit dem Gesicht in mein Kopfkissen gedrückt. Beine und Arme weit von mir gestreckt, wie ein Schmetterling – allerdings wie ein besoffener Schmetterling. Mamala, tut mir die Birne weh. Ich hab doch gar keinen Williams getrunken. Ich drehe mich um und sehe nichts. Es ist stockdunkel. Wie spät ist es denn?

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Was für ein Tag II.

Einige von euch können sich eventuell noch an meine Erzählung „Was für ein Tag!“ erinnern. Am Donnerstag hatte ich die Geschichte wie immer an den Andy geschickt, der sich das Abbo auf meine Geschichten gesichert hat. Beim Aufstehen gegen 5.30Uhr  hörte ich schon im Radio das es draußen spiegel glatt sein soll. Zum Glück kam ich relativ gut in der Arbeit an. Kurz vor acht erhielt ich dann eine Antwort auf meine Mail. Was soll ich euch sagen? Er hat mir geschrieben, dass ich gerne seine leittragende Geschichte erzählen darf, damit jeder weiß dass nicht nur ich Scheiß Tage habe. Aber lest am Besten selbst:

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