Reisebericht: Amsterdam – Leben und Leben lassen

Nürnberg, 23.10.2011 – Hoi. Ein dumpfer Schlag, ich öffne die Augen. Wo bin ich? Ich blicke nach links. Neben mir der Schlaggi und eines weiter der Niggo. Verdammt, ich muss eingeschlafen sein. Ich blicke aus dem Fenster. Das ist eindeutig der Nürnberger Flughafen! Boah, da sind wir schon wieder da. Nachdem ich mich weiter umgeblickt habe, sah ich die Mandy und den Stemü, den Taktik und die Ines und sonst nur unbekannte Gesichter. Eine fehlt doch noch, oder? Stimmt, die Marietta ist ja von Amsterdam nach Stuttgart geflogen. Die Städtereise war beendet, doch ihr wollt ja sicher auch wissen wie es dazu kam. Auch dieses Jahr war klar, dass wir wieder einmal im Jahr das schöne Nürnberg verlassen wollten. In den letzten zwei Jahren besuchten wir Hamburg und Prag, aber wohin jetzt? Nachdem wir das Lied „Traum von Amsterdam“ oft genug hörten, war klar, dass nur diese Stadt in Frage kommen kann!

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Sie haben ihr Ziel erreicht

Nürnberg, 09.Sept 2011, 17.15 Uhr: Am Gutmann beginnt die Reise nach Kölle. Mit dabei die Ines, der Christian, das Seierlein, die Schnapsbar und meine Wenigkeit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Ines musste einen älteren Herrn zum Fahren auffordern „Drück aufs Gas, die Autobahn ist keine Spielstraße!“ bewegte sich die Truppe recht rasch Richtung Köln, stets in Begleitung mit der beruhigenden Stimme von Rüdiger. Einige von uns wünschten sich folgende Worte: „Bitte greifen sie unter ihrem Sitz, dort werden Sie ein kaltes Bier vorfinden.“

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Volksfestzeit: Frag mich mal was gestern war?

Nachdem jetzt wieder Volksfestzeit ist und ich dies am Samstag am eigenen Leib erfahren musste, kam mir ein alter Text in den Sinn…  Man beachte die Währung… 🙂 Den Unterhaltungen zu Folge muss da irgendwas im Getränk gewesen sein. Passend zum T-Shirt.

Ich erwache aus dem Koma der letzten Sauferei,
habe ziemlich viel gesoffen und war ziemlich gut dabei,
das ist alles was ich weiß –  meine Erinnerung ist weg ,
(guten morgen mein Schatz) und ich kriege einen Schreck,

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Gott sei Dank – ich bin a Frank!

Nürnberg,  25.August 2011, Hochsommer, Abendhitze, ca. 34 ° C. Ich muss euch jetzt kurz erzählen was mir heute nach der Arbeit noch passiert ist. Ich war in der Stadt unterwegs und auf dem Weg zur U-Bahn hab ich mitten in der  Pegnitz einen Mann mit Badehose stehen sehen, der einen Maßkrug mit Flußwasser füllte und gerade ansetzte  zu trinken. Gut, des könnt jetzt ihr net wissen, aber ich hab dann im perfekten Fränkisch rübergeschrien:

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Ich wünscht ich wäre Dichter – Jupiter Jones – Land in Sicht

Es muss wohl im Jahr 2008 gewesen sein als mich der liebe Dominic Brater (der übrigens stark auf die 30 zugeht) auf diese Lied aufmerksam gemacht hat. Lief anschließend rauf und runter… Ich denke ein jeder von uns hat sich schon mal so gefühlt… Und geben uns die Frauen nicht oft genug den Grund dazu?!?

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Taubertalfestival 2011

 Rothenburg an der Tauber – Sonntag, 8.00 Uhr: Ja issa des? Ja des kann er ja gar net sein… Aus den Boxen, die gefühlt 20 Zentimeter neben mir auf Lautstärke 81 stehen, in Wirklichkeit wohl gut 500m entfernt, schallt das Lied von Nana Mouskouri, Guten Morgen Sonnenschein. Ich frage mich, ob das schon die ganze Nacht so geht… Hat Musik gespielt, als ich ins Zelt ging? Ich frage die Anderen. Achselzucken. Imhinho sagt: „Frag mich mal was gestern war?“

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