Reisebericht: Belek

Bauernfeind, 04 Mai 2013, 14.00 Uhr: Ich komme gerade vom Griechen zurück. Mein Kühlschrank war komplett leer, oder besser gesagt, das was noch drinnen war, war mit Schimmel bedeckt. Die letzten zwei Wochen war ich erneut im Limak Hotel in Belek. Vielleicht könnt ihr euch ja an den letzten Reisebericht erinnern?!?

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Biersack zu Besuch in meinem Wohnzimmer: Biersack’s Visitenkarte

Vor ein paar Tagen war es mal wieder so weit. Der Biersack war mal wieder zu Besuch in meinem Wohnzimmer. Nachdem wir die politischen und kulturellen Themen recht schnell abgehandelt hatten, gingen wir zur normalen Unterhaltung über:

„Ich war am Freitag ja auf der Feier vom Schlaggi. Die war ja echt der Hammer! Die haben zwar zu zweit gefeiert, aber dem Schlaggi seine Feier hat es eindeutig rausgerissen! Was zu meinem Erschrecken aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass wir langsam alt werden!“

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Reisebericht: Nordsee (Sieben auf einen Streich)

Wusstet ihr eigentlich, dass Amerikaner doppelt so viel Geld für Pornos ausgeben wie für Kekse? Nein? Nicht schlimm, ich auch nicht – bis zum letzten Wochenende, bei meiner Reise ins Land der Ostfriesen. Apropos Ostfriesen, kennt ihr den schon?
„Die Dame an der Kinokasse fragt: „Haben Sie nicht schon dreimal eine Karte gekauft?“ Antwortet der Ostfriese: „Ja, aber der Mann am Eingang zerreißt sie mir immer.““ 

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Skifahren Hinterstoder

Bauernfeind: Um 4.15 Uhr war die Abfahrt nach Hinterstoder. Dies war uns allen aber nicht wirklich klar. Wir dachten, diese Uhrzeit wäre der Treffpunkt. Dies ist aber ein ganz anderes Thema.

Ein paar Minuten früher ging unsere Reise im Planetensystem los. Durch eine taktische Meisterleistung hielten wir uns nicht an die Vorgabe des Navis, welches uns von der Gleiwitzer Straße kommend nach links in die Liegnitzer Straße lotsen wollte, sondern widersetzten uns diesem und fuhren nach rechts.

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Biersack zu Besuch in meinem Wohnzimmer, Teil 5

Vor kurzem war es mal wieder so weit. Biersack, ein guter Kumpel von mir, war mal wieder zu Besuch in meinem Wohnzimmer. Nachdem wir die politischen und kulturellen Themen recht schnell abgehandelt hatten, gingen wir zur normalen Unterhaltung über:

„Hast du in der Zeitung gelesen, das die indischen Stewardessen sauer sind?“

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Reisebericht: Skifahren Fieberbrunn

Fieberbrunn: Angefangen hat das ganze Spektakel am Parkplatz am Westpark an der Von-der-Tann-Straße. Zum Glück waren die Leute direkt auf der Straße gestanden. Hätten sich diese hinter der Lärmschutzbebauung versteckt, wir hätten den Treffpunkt wohl nie gefunden und wären nicht nach Fieberbrunn gefahren. Wen ich da alles gesehen habe? Neben der Truppe, die dem Niggo von Anfang an so sympathisch war, sah ich Frau Susanne, den Herrn Helmuth, die Constanze, die Marietta, den Niggo, den Taktik, die Ines. Das wars. Ok, Schlaggi und Steffi natürlich auch, die saßen allerdings noch in meinem Auto.

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Aktion: Gedankenbuch + Schafkopfkarten

Wer jetzt mein Gedichtebuch bestellt, kann zusätzlich noch zwischen einem „Baschi“ oder einem „Ich wünschte ich wäre DICHTER“ Schafkopfset entscheiden. Einfach bei „Deine Nachricht“ dazu schreiben welches Motiv ihr haben möchtet. Ihr könnt Euch auch einen Auszug ansehen: Jetzt Gedichte umsonst lesen. Hier geht es zur Bestellung. Einfach im Text angeben, welches Karten-Motiv ihr haben … Weiterlesen

Biersack zu Besuch in meinem Wohnzimmer Teil 1

Vor kurzem war es mal wieder so weit. Biersack, ein guter Kumpel von mir, war mal wieder zu Besuch in meinem Wohnzimmer. Nachdem wir die politischen und kulturellen Themen recht schnell abgehandelt hatten, gingen wir zur normalen Unterhaltung über:

„Ich hab vorhin gelesen, dass Grundig seinen Namen für das Stadion zur Verfügung stellt. Dann könnten sie es ja eigentlich Max Grundig Stadion nennen, nach dem Gründer von Grundig.

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Die gute alte Schulzeit

Ach, war die Schulzeit nicht noch schön!?! Frag mich mal was gestern war, in welcher Klasse es war, als unsere Musiklehrerin von uns Musikinstrumente genannt bekommen wollte. Ich dachte mir, dass sie das doch eigentlich besser wissen müsste, schließlich ist dies doch ihr Beruf.

Nichtdestotrotz fing Murat an: „Trompete.“

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